Corona-Crash

Wie sollte ich jetzt als Anleger agieren?

Von Alexander Metzger
Geschäftsführer
23.03.2020
8 Min

Momentan befinden wir uns Menschen in einer global schweren Zeit auf dem Planeten Erde. Epidemien (zeitlich und örtlich begrenzt) hat es weltweit schon punktuell gegeben, jedoch lange Zeit nicht mehr global. Mittlerweile hat sich die Epidemie zu einer Pandemie (zeitlich begrenzt aber nicht örtlich) entwickelt. Die gesundheitlichen Folgen für alte und schwache Leute können verheerend sein und sogar bis zum Tode führen. So schlimm das auch ist, möchten ich in diesem Artikel nicht über die gesundheitlichen Aspekte sprechen, sondern explizit nur über die wirtschaftliche Lage und dessen Auswirkungen. Dies möchte ich hier ganz klar abgrenzen. Die gesundheitlichen Aspekte überlasse ich den Profis von der WHO (World Health Organization).

Investieren - wenn nicht jetzt, wann dann?

Wie wir alle des Öfteren gehört haben, wird an den Börsen die Zukunft gehandelt. Dies wurde erneut in den letzten Wochen bestätigt. Warum? Die Effizienzhypothese des Marktes besagt, dass alle Informationen und nicht die Ereignisse an sich im Markt eingepreist werden. Das ist in der aktuellen Situation ein wichtiger Punkt und ist auch so bisher geschehen. Auch wenn ich dieser Hypothese wiederspreche hat sie in den Grundzügen ihre Daseinsberechtigung.

Denn der DAX ist mittlerweile von seinem Hoch über 35% gefallen und das schneller als in der Finanzkrise 2008. Als klar wurde, dass sich das Corona Virus auch hier in Deutschland verbreiten wird, hat der Markt dies zum Teil sofort eingepreist und ist stark gefallen. Die Informationen waren da und somit auch die bekannten Folgen. Das wurde vom Markt sofort verarbeitet. Die realen Folgen der ersten Virusfälle in Deutschland, so wie wir das gerade im hohen Ausmaß erleben, wurde erst später zur Realität. Während bei uns der „Ausnahmezustand“ ausgerufen worden ist, herrscht mittlerweile in China wieder annähernd Normalzustand. Aufgrund privater Kontakte nach China, kann ich das auch wirklich selbst sagen.

Unsere aktuelle Situation hat China bereits vor einem Monat hinter sich gelassen. Interessiert hat es hier jedoch kaum jemanden. Nach den getroffenen Maßnahmen vor Ort hat sich nach etwa 4-6 Wochen wieder der Normalzustand auf ein gesundes Maß durchgesetzt. So wird es sich wahrscheinlich auch bei uns verhalten und die vorerst zwei Wochen auferlegten abgeschwächten Ausgangssperren noch verlängern. Kein Grund zur Sorge. Das ist nun mal die aktuelle Situation. Und außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. China hat bereits gezeigt, dass es funktioniert. Also wird es höchstwahrscheinlich auch bei uns funktionieren. Die Märkte in China haben sich allmählich beruhigt und sind auf dem Erholungspfad. Genau das wird sich auch bei den amerikanischen und europäischen Märkten einstellen, wenn die Maßnahmen der Regierungen durchgezogen werden. Wenn Sie also nicht jetzt in den Aktienmarkt einsteigen möchten, wann dann? Ist nur so eine Frage…

Crash? – Ja! – Tiefpunkt? – Vielleicht!

Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Investitionen in der Zeit, bei der die größte Angst herrschte (erkennbar unter anderem durch den VIX – Erklärung folgt) nachträglich die höchsten Renditen erzielt worden sind. Warum sollte es diesmal anders sein? Denn der Virus hat durch die eingeleiteten Maßnahmen nur eine vorübergehende Auswirkung auf die Wirtschaft. Das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum wird dadurch nicht zu stoppen sein.

Mit vielen Werkzeuge kann an der Börse gemessen werden, ob es momentane Unruhen an den Märkten gibt oder es zu Abverkäufen an den Börsen kommt (ob zu Recht oder nicht sei dahingestellt). Hier stelle ich euch drei vor.

  • Der VIX ist ein sogenannter Angstbarometer und misst die Intensität der Kursschwankungen des weltweitbekannten Index des S&P 500. Er hat schon Ende Februar überdurchschnittliche Werte erreicht.
  • Der Transportindex BDI (Baltic Dry Index) misst die Handelsaktivitäten von Rohstoffen auf Übersee. An ihm lässt sich auch frühzeitig der Abschwung einer Wirtschaft erkennen (der Grund spielt auch hier keine Rolle). Dieser hat auch frühzeitig solche Signale geliefert.
  • Wer es knallhart wie ein Profi verfolgen möchte sollte zusätzlich auf den KCfsi (Kansas City Financial Stress Index) auch als Frühwarnbarometer bekannt, zurückgreifen. Er misst die Intensität der des Geldflusses in verschiedene Anlageklassen. Damit lässt sich eine gewisse Verunsicherung der Anleger ableiten. Wo fließt das Geld hin? Stichwort – Sichere Häfen (Anleihen, Gold) und wie sind die Bestände in Aktien und Liquidität. Natürlich sind da wir als kleiner Privatinvestor nicht berücksichtigt.

Alle diese drei Indikatoren haben in unterschiedlichen Graden schon auf die Marktsituation im März hingewiesen, an der wir jetzt stehen. Leider können trotzdem manche Dinge, die auf uns als Anleger zukommen, hin und wieder übersehen oder nicht richtig eingeschätzt werden. Auch der Vermögensverwalter des größten Hedgefonds Ray Dalio hat das nicht kommen sehen und sein Portfolio leicht gegen die Wand gefahren. Es passiert also auch den größten Profis. Nichts desto trotz sollten Sie als Anleger nicht den Kopf in den Sand stecken, auch wenn die Aussichten noch so düster erscheinen.

Börsengeld ist Schmerzensgeld! Das sagte bereits der seit über 20 Jahre verstorbene Börsenexperte Andre Kostolany. Diese Weisheit kommt alle Jahre wieder in unterschiedlicher Ausprägung zum Tragen. Heutzutage ganz besonders. AUA! Aber wer nicht bereit ist diese Zeiten zu überstehen, dem stehen auch nicht die glorreichen Börsenjahre zu. Was man leider nicht messen kann ist wie weit der Crash gehen wird und wann der Boden an den Märkten erreicht wird. Deshalb stellt sich hier die Frage wie ich als Anleger vorgehen kann.

Wie kann ich das als Anleger nutzen?

Wie wir wissen vermehren sich Bakterien und auch Viren exponentiell, der Zinseszins jedoch auch. Durch die getroffenen Maßnahmen wie beschränkte Ausgangssperren und Geschäftsschließungen werden der Ausbreitung der Viren Grenzen gesetzt und er wird langsam aber sicher eingedämmt. Er hat also eine Halbwertszeit.

Der Zinseszins hingegen hat kein Ablaufdatum. Man kann ihn für gut oder schlecht halten, für sinnvoll oder auch nicht. Fakt ist, er ist da und wird es auch bleiben. Diesen können Sie sich als Anleger zu Nutze machen und bei niedrigen, zu Unrecht abgestraften Aktienkursen von soliden Unternehmen, einsteigen.

Aufgrund der aktuellen Lage spielen die Bilanzen der Unternehmen eine untergeordnete Rolle und werden von den psychologischen Faktoren wie Panik, Angst und Skepsis dominiert. Natürlich sollten bei der langfristigen Investition die Bilanzkennzahlen nicht vernachlässigt werden. Der Fokus steht aktuell klar auf Erkennung der Psychologie am Markt. Ein gutes Geschäftsmodell mit einer soliden Bilanz würden dann die Investition vollends abrunden. Wieso also nicht sein Erspartes hier einsetzten? Was spricht dagegen? Hier wären ein paar Beispiele mit denen ich mich in letzter Zeit auseinandergesetzt habe und die nahezu schadensfrei aus dieser Situation kommen sollten. Denn die Faktoren wie Hoffnung und Optimismus werden in nicht allzu langer Zeit vor der Tür stehen.

Bezahldienstleister

Dieses Finanzgeschäft ist ein sehr gut skalierbares Geschäftsmodell und wird von der aktuellen Lage kaum berührt.

Als deutsches international tätiges Unternehmen kommt mir da sofort Wirecard (WKN: 747206) in den Kopf. Das aus München stammende Unternehmen hat sich mittlerweile in der deutschen und internationalen Finanzwelt einen Namen gemacht, auch wenn dieser den meisten Bürgern nicht geläufig sein dürfte. Der Grund ist, dieses Geschäftsmodell arbeitet unter der Wasseroberfläche und ist für den Endkunden nicht sichtbar wie z.B. bei Visa, Mastercard oder auch Apple-Pay. Das Umsatz- und Gewinnwachstum ist hervorragend und scheint von der Corona-Krise nicht arg betroffen zu sein. Der neue Partner Klarna (schwedischer Bezahldienstleister) und auch die Integration von Alipay (gehört zur chinesischen Alibaba) und Wechat (gehört zur chinesischen Tencent) bei europäischen Händlern scheinen dem Wachstum weiteren Schwung zu geben. Auch wenn der Vorstand eine recht aggressive Vorgehensweise verfolgt, was dem ein oder anderen nicht gefallen mag, könnte sogar genau diese für positive Effekte sorgen.

Ein anderer sehr exotischer Bezahldienstleister ist StoneCo (WKN: A2N7XN) und auch einer meiner Favoriten. Dieser brasilianische Bezahldienstleister deckt Zielgruppen vom kleinen Händler bis zu großen E-Commerce-Shops ab. Auch Warren Buffet hat mit seiner Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway darin investiert und glaubt an die Zukunft dieses Unternehmens. Das Wachstumspotential in Brasilien ist enorm und durch die Coronakrise kann dieses Wertpapier zum halben Preis erworben werden.

Software

Auch softwarebasierte Unternehmen sind in der aktuellen Marktphase zu Unrecht unter die Räder gekommen, obwohl ihr Geschäftsmodell hervorragend ist und von der Krise kaum berührt wird. Teilweise sogar, ich mag es kaum sagen, durch das Homeoffice und der teilweise erteilten Ausgangssperren davon profitiert.

Die Aktien von SAP (WKN: 716460), Microsoft (WKN: 870747), Google (WKN: A14Y6F) und Amazon (WKN: 906866) sind hier die prominentesten Bespiele.

SAP hat einen unheimlichen Burggraben (Alleinstellungsmerkmal bzw. Monopol) und beliefert Unternehmen mit spezifischer Software, die nicht mehr wegzudenken sind. Mit einer Eigenkapitalquote von über 50% sind sie auch sehr gut für solche Zeiten gerüstet.

Auch wenn z.B. die Microsoft Aktie auf Basis des Cashflows immer noch überbewertet erscheint, ist und bleibt das Geschäftsmodell in Zukunft unantastbar. Windows 10 hat sich trotz anfänglicher Skepsis etabliert und die Lizenzverträge laufen auf Hochtouren. Hinzu kommen noch das stark wachsende und profitable Cloudgeschäft und der Vertragsabschluss mit dem amerikanischen Staat.

Auch der Aktienkurs von Google ist zeitweise unter 1000€ pro Aktie eingebrochen. Die Erträge werden hauptsächlich aus Werbemaßnahmen erzielt und werden wiederum in neue Projekte wie KI (Künstliche Intelligenz) und autonomes Fahren investiert. Auswirkungen auf das Geschäftsmodell hat die aktuelle Lage jedoch auch nicht.

Kommen wir nun zu dem weltweittätigen Unternehmen Amazon. Dieses gilt schon als eine Art Konglomerat, welche Software und Konsum auf höchstem Maße vereint. Neben der stark wachsenden Cloud und der Optimierungen der Lieferketten (one day shipping), wächst der Vorsprung zu den Konkurrenten weiterhin. Außerdem ist die Kundenbindung bei diesem Unternehmen fast nicht zu übertreffen.

Durch die stark fallenden Preise für all diese Aktien, können die Eigenkapitalrenditestarken Unternehmen wieder relativ günstig erworben werden. Wieso also nicht einsteigen?

Konsum & Öl und Gas

Ein international tätiges Unternehmen ist Unilever (WKN: A0JMQ9), welches Artikel für den täglichen Bedarf unter den Marken Knorr, Lipton und Langnese vertreibt. Dieses Unternehmen ist in den Emergin Markets (Schwellenländer) stark auf Wachstumspfad und wird auch diese Situation gut meistern. Außerdem ist die relativ sichere Dividendenrendite durch den Kursrutsch auf einem historischen Hoch.

Stark erwischt hat es auch die Branche Öl & Gas welche hier durch Shell (WKN: A0D94M) und Gazprom (WKN: 903276) vertreten werden. Der zusätzliche Öl Kampf zwischen Saudi-Arabien und Russland soll die amerikanischen Fracking Firmen in die Knie zwingen. Zu spüren bekommen diese Situation natürlich alle, die in diesem Bereich tätig sind. Wir als Privatpersonen bekommen dies meist nur durch die günstigen Benzinpreise an den Tankstellen mit. Jedoch dürfte sich der Ölpreis langfristig wieder über 50$ pro Barrel einpendeln und sollte diese Firmen wieder hochprofitabel arbeiten lassen. Der Vorteil von Gazprom ist, dass der russische Staatshaushalt auf die Einnahmen angewiesen ist und so den Kreml als schützende Hand über sich hat. Währen Gazprom noch profitabel ist, arbeitet Shell deutlich an seiner Schmerzgrenze. Die Aktienrückkaufprogramme wurden zumindest bis auf weiteres eingestellt. Sollten beide Firmen diese Doppelbelastung überleben sind langfristig hohe Kurssteigerungen inkl. hohen Dividenden zu erwarten.

Dies war nur ein kleiner Einblick in die Aktien, die zu Unrecht an Börsenwert verloren haben. Es gibt noch deutlich mehr Unternehmen auch aus anderen Branchen und Sektoren, die es jetzt gilt genauer unter die Lupe zu nehmen.

7 Aktien im Überblick

Hier habe ich spontan eine Liste aus den vorher vorgestellten Unternehmen ausgearbeitet, welche mittelfristig überdurchschnittliche Renditen erzielen dürfte und das Risikoprofil möglichst gering hält. Beobachten wir, wie sich diese Aktienkurse in den nächsten Monaten/Jahren entwickeln werden. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden. Die folgenden und vorher erwähnten Unternehmen sind keine Empfehlung, sondern spiegeln lediglich meine objektive Meinung aufgrund der aktuellen Lage wieder.

Info: Ausgelesen wurden die Aktienkurse am 23.03.2020 um 20:48.

Update

Mittlerweile ist seit diesem Artikel ein Monat vergangen und wir schauen nochmal auf die zwischenzeitliche Entwicklung der Aktienkurse der sieben Unternehmen. Die Einzelrenditen und Gesamtrendite wurde von mir ebenfalls mitausgerechnet.

Info: Ausgelesen wurden die Aktienkurse (AK) am 23.04.2020 um 11:30.

Wie wir sehen hat jedes einzelne Unternehmen eine positive Rendite im 2-stelligen Bereich erzielt. Wahnsinn. Sei es Zufall oder nicht. Meine Erfahrung lehrte mich bereits, dass auf gewisse Situationen mit höchster Wahrscheinlichkeit bestimmte Szenarien folgen. Auf Basis dessen, hatte ich auch vor einem Monat diesen Artikel geschrieben. Zu verschulden ist der starke Anstieg auch der aktuellen Situation und dem übertriebenen Abverkauf während der Corona Ausbreitung auf der Welt. Eine kurzfristige Gegenbewegung der Aktienkurse war deshalb auch nur zu erwarten. Bei unrecht bestraften Unternehmen stärker, bei zurecht bestraften schwächer.

Die Gesamtrendite der sieben Unternehmen (jedes Unternehmen gleichgewichtet) beläuft sich aktuell auf +24,6%. Das ergibt bei einer Investition von 50.000€ einen Gewinn von 12.300,00€ in einem Monat. Würden wir diese monatliche Rendite auf das Jahr hochrechnen würde dies einer Rendite von +295,2% p.a. entsprechen. Das ist unvorstellbar. Natürlich dürfen wir das auch nicht machen, da wir uns momentan in einer Extremsituation befinden und solche Renditen nur zeitlich begrenzt sind. Bei Einzelaktien kann das aber durchaus vorkommen, dass sie sich über mehrere Monate oder sogar Jahre so weiterentwickeln. Gesund wäre das nur, wenn gleichzeitig das Unternehmen im selben tempo rasant mitwächst. Denn ein Aktienkurs sollte langfristig immer den Unternehmenswert pro Aktie wiederspiegeln.

Natürlich sollten nach einem Monat keine voreiligen Rückschlüsse über die Investitionsentscheidung gemacht werden. Ein erster Eindruck wird allemal geliefert. Auf das nächste Zwischenergebnis nach 3 Monaten bin ich selbst schon gespannt.

Fazit

Nun mein persönliches Fazit – wer auf einen Crash gewartet hat, hat ihn jetzt und kann sich als Glückspilz schätzen, da er 12 Jahre zurückgerechnet den besten Einstiegszeitraum bekommt. Übertreiben sollte er es jedoch auch nicht und in Tranchen (Schrittweise) einsteigen. Wer bereits investiert hat und Cash Reserven hält, sollte die Positionen aufstocken, von denen er überzeugt ist oder in neue Unternehmen einsteigen, die er schon lange auf der Watchlist hatte. Wer jedoch zu 100% investiert ist und keine Cash Reserven auf der hohen Kante hat, der sollte die Situation aussitzen (so weh dies auch tut) und daraus lernen für das nächste mal Cash Reserven zu bilden. Jetzt gilt es die Spreu vom Weizen zu trennen und mit Weitsicht zu wählen und letztendlich zu investieren. Helfen kann euch dabei unser Aktienscanner. Unterm Strich bleibt jedoch einsteigen, einsteigen, einsteigen… Bevor der Zug abfährt.

Natürlich liefert unser Aktienscanner in dieser Phase aus kurzfristiger Sicht gesehen auch Fehlsignale. Wir nutzen diese jedoch aus, um unseren Algorithmus stets weiterzuentwickeln, um für künftige Kursstürze noch besser gewappnet zu sein. Ich wünsche euch allen eine gesunde Zeit und nicht vergessen: Es gilt dann zu investieren, wenn die Angst der Allgemeinheit am größten ist.

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Alex Metzger

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