Häufige Fragen

Was ist eine Aktie?

Einfach gesagt, sind Aktien Anteilsscheine, mit denen sich jeder an einem Unternehmen beteiligen kann. Unternehmensformen wie Aktiengesellschaften (AG´s) geben Aktien heraus, um ihren Eigenkapitalanteil zu erhöhen. Dadurch soll das Unternehmen schneller und nachhaltiger wachsen, um auch langfristig erfolgreich zu bleiben. Mit dem Kauf einer Aktie haben Sie somit einen Teil des Unternehmens erworben. Folglich sind Sie einer von vielen Gesellschaftern des Unternehmens. Sind also Unternehmen gut aufgestellt und blüht ihnen eine rosige Zukunft, so hat dies positive Auswirkungen auf den Aktienkurs und somit auf Ihre Geldanlage. Denn Aktien und der dazugehörige Aktienkurs spiegeln den langfristigen Zustand des Unternehmens wieder.

Wo werden Aktien gekauft?

Gekauft und verkauft werden Aktien an der Börse. Dies ist ein Ort an dem Angebot und Nachfrage der Wertpapiere zusammengeführt werden. Denn ohne Verkäufer kann auch keine Aktie gekauft werden. Unterschieden wird hier zwischen börslichem, elektronischem und auserbörslichem Handel.

Was ist eine WKN?

Die WKN ist eine Abkürzung und steht für Wertpapierkennnummer. Jeder Aktie ist dieser 6-Stellige Code zugeteilt und besteht aus Zahlen und/oder Buchstaben. Dadurch kann jede Aktie eindeutig identifiziert werden.

Was ist ein Depot?

Um Aktien kaufen zu können, benötigen Sie ein Depot. Das Depot ist also ein Verwahrungsort Ihrer Aktien, auch Wertpapiere genannt. Fürs bessere Verständnis: Ein Girokonto ist ein Verwahrungsort für Ihr Geld.

Sie besitzen noch kein Depot? Bei unserem Depot Vergleich haben wir für jeden Anlegertyp das passende Depot. Anschließend können Sie es sofort online eröffnen.

Wie eröffne ich ein Depot?

Es ist genau so einfach wie eine Girokontoeröffnung. Vergleichen und wählen Sie den geeignetsten Broker (Anbieter) für sich aus und füllen anschließend die Eröffnungsunterlagen aus. Danach bestätigen Sie Ihre Identität mit einem Video- oder Post-Identverfahren. Die meisten Anbieter bieten mittlerweile beide Verfahren an. Nach einigen Tagen erhalten Sie Post mit den Depotunterlagen und Login-Informationen. Nun können Sie sich anmelden und Aktien kaufen. So einfach.

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Was ist ein Broker?

Ein Broker ist ein Anbieter, der es Ihnen ermöglicht Wertpapiere an der Börse zu handeln. Es ist somit ein Bindeglied zwischen Ihnen und der Börse. Beispiele hierfür wären unter anderem die OnVistaBank, die Consorsbank oder auch die INGDiBa.

Wie kaufe ich eine Aktie?

Um eine Aktie kaufen oder verkaufen zu können benötigen Sie zuerst ein Depot, am besten bei einem Onlinebroker. Wenn Sie dieses schon besitzen, können Sie die Aktien ganz bequem über das Internet kaufen. Die Zeiten, als Sie noch bei der Bank angerufen haben und eine order (Auftrag) erteilt haben, sind schon lange vorbei. Gekauft wird die Aktie dann beim Onlinebroker zum sogenannten „Briefkurs“ und verkauft zum sogenannten „Geldkurs“.

Was ist ein Portfolio?

Das Portfolio ist eine Ansammlung verschiedener Aktien, die in Ihrem Depot verbucht sind. Die Qualität Ihres Portfolios hängt daher von Ihren ausgewählten Aktientiteln ab. Je mehr Faktoren richtig bei der Aktienauswahl beachtet wurden, desto höher die Qualität Ihres Portfolios. Damit steigt die Sicherheit und gleichzeitig die Wertentwicklung.

Warum schwanken Aktienkurse?

Ohne Abwärts kann es kein Aufwärts geben. Das Auf und Ab an der Börse gehören zusammen wie das Yin & Yang. Hier die wichtigsten Ereignisse, die die Börse kurz- bis mittelfristig immer wieder schwanken lassen.

 

  • Veröffentlichung Geschäftszahlen
  • Branchenmeldungen
  • Konjunkturdaten
  • Währungsschwankungen
  • Zinsveränderungen
  • Politische Einflüsse

 

Daher gilt das oberste Gebot: Ruhe bewahren! Diese Faktoren haben nur kurz- bis mittelfristige Auswirkungen auf den Börsenkurs, positive als auch negative. Langfristig gesehen sind diese Schwankungen vernachlässigbar, denn wir bei AKTIENAUFSTIEG haben das Große & Ganze im Blick und nicht nur einen kleinen Teil. Mehr darüber erfahren Sie in unserem Ratgeber Das Steigen und Sinken der Börsenkurse.

Warum sind billige Aktien genau so gut wie die teuren?

Ein Preis einer Aktie hat nichts mit Ihrer Qualität bzw. Ihrem Potential zu tun. Der Ausgabepreis, der beim Börsengang festgelegt wurde, wurde unteranderem durch das benötigte Kapital des Unternehmens bestimmt oder aus den Umsätzen der selben Unternehmensgröße und -branche abgeleitet. Sollen eher Unternehmen, Banken oder Länder in Besitz der Aktien gelangen, wird Sie zum erhöten Preis angeboten, wird Sie für den Streubesitz vorgesehen und somit für Privatinvestoren, wird Sie günstiger angeboten, dafür in erhöhter Stückzahl, um wieder auf das benötigte Kapital zu kommen. Außerdem hat der jetzige Aktienkurs stark mit Ihrer Vergangenheit zu tun. Was wir jedoch bewerten ist die aktuelle Unternehmenssituation und die künftigen Entwicklungschancen des Aktienkurses.

Was sind konjunkturunabhängige Branchen bzw. Antizyklische Aktien?

Konjunkturunabhängige Branchen oder auch antizyklische Aktien sind eher bei defensiven Anlegern beliebt. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Diese Aktien brechen bei einer Rezession oder einer schwachen Konjunktur nicht so stark ein, da die Produkte gleichermaßen nachgefragt werden und somit für stabile Erträge sorgen. Dies sind aus klassischer Sicht Hersteller von Konsumgütern. Denn auch in Zeiten der Weltuntergangsstimmung wird getrunken und gegessen, geraucht und gesoffen. Und natürlich braucht die Menschheit Elektrizität, Produkte für die Körperpflege und Rohstoffe für die Mobilität. Auch die medizinische Versorgung und die sportlichen Aktivitäten sind nicht wegzudenken.

Zyklische Aktien hingegen, haben eine hohe Korrelation mit der Konjunktur und sind auch daher von dieser stärker abhängig. Typische Beispiele hierfür wären Finanzwerte wie Unternehmen aus dem Bankensektor oder auch Versicherungsgesellschaften. Auch Technologieunternehmen gehören zu den Zyklikern. Diese sind in der Regel bei einer Kurskorrektur, z.B. durch einen Börsencrash verursacht, stärker betroffen als defensive Konsumgüter.

Kauf- oder Halteempfehlungen von antizyklischen Aktien werden bei langfristigen Börsianern gerne im Depot gehalten, da diese meist einen überdurchschnittlichen Cashflow in Form von wachsenden Dividenden ausschütten. Durch die Hinzunahme von konjunkturunabhängigen Branchen rücken automatisch Dividendenstarke Titel in den Vordergrund, welche bei einer Rezession nicht nur gefühlt für mehr Stabilität und Entspannung sorgen.

Wie sieht das optimale Portfolio aus?

Lege niemals alle Eier in einen Korb, besagt eine alte Börsenweisheit. Somit kommen wir ohne Umwege zu dem Stichwort – Diversifikation. Damit ist nichts anderes gemeint wie die Streuung der Anlagesumme auf unterschiedlichste Aktien. Dies sollte auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden.

 

Unternehmensanzahl

  • Ein guter Richtwert für ein optimales Portfolio sind 7-12 Aktientitel im Depot. Warum? Das Gesamtrisiko des Depots setzt sich zusammen aus Unternehmensrisiko und Marktrisiko. Bei einer Konstellation zwischen 7-12 Aktientiteln haben Sie ein gesundes Verhältnis zwischen Unternehmensrisiko und Marktrisiko. Außerdem nähert sich etwa bei 12 Aktientiteln das Gesamtrisiko asymptotisch dem Risikominimum an. Je mehr Aktien Sie besitzen, desto geringer wird das Gesamtrisiko. Um diesen Punkt steigen jedoch Aufwand und Kosten, das Risiko aber nimmt kaum spürbar ab.

 

Regionen

  • Kaufen Sie nicht nur Aktien aus Deutschland, sondern auch aus anderen Ländern und Kontinenten. Der Fokus sollte jedoch auf dem eigenen Land liegen. Dies liegt an Währungs- und Informationsgründen.

 

Branchen

  • Machen Sie Ihr Depot nicht nur von einer Branche abhängig. Verteilen Sie das angelegte Kapital auf unterschiedliche Branchen. Dies wären z.B. die Automobilindustrie, Banken & Versicherungen, Chemie- & Pharmaindustrie, Nahrungsmittel & Konsum und der Technologiesektor. Das beruhigt die Gewässer in Ihrem Depot unheimlich.

 

Konjunkturtypen

  • Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur zyklische Unternehmen im Portfolio haben. Denn in Schwächephasen des Gesamtmarktes sind diese für starke Kursrückgänge bekannt. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, benötigen Sie ebenfalls Konjunkturunabhängige Unternehmen – genannt Antizykliker. Diese korrelieren zwar ebenfalls mit der Konjunktur, jedoch nicht so stark. Erklären lässt sich dies durch stabile Erträge auch während einer Konjunkturflaute.

 

Unternehmensgröße

  • Teilen Sie Ihre Investitionssumme auf Großkonzerne (Big Caps), mittelständische Unternehmen (Mid Caps) und Kleinfirmen (Small Caps) auf. Die Kleinfirmen sind meist die Renditetreiber (Kleinfirmeneffekt) und die Großkonzerne sorgen für Stabilität im Depot.

 

Homogene Gewichtung

  • Um die Volatilität (Kursschwankung) in Ihrem Depot systematisch zu kompensieren, kaufen Sie alle Aktien mit ähnlichem Betragsvolumen ein. Wenn Sie z.B. 20.000 Euro investieren möchten, kaufen Sie 8 verschiedene Aktientitel für jeweils etwa 2.500 Euro. Das bedeutet, dass alle Kursentwicklungen prozentual gleich gewichtet werden und Ihr Depot über die Laufzeit nicht in eine zu starke Schieflage gerät, da die Gesamtentwicklung nicht zu stark von einzelnen Positionen abhängt.

 

Rebalancing Depot

  • Damit die homogene Gewichtung der diversifizierten Aktien auch so bleibt, können Sie jährlich die unterschiedlichen Kursentwicklungen bereinigen und die Gewichtungen den veränderten Gegebenheiten anpassen, damit es nicht zu einem Klumpenrisiko kommt. Dies wäre meist am Ende jeden Jahres aus steuerlichen Gründen sinnvoll. Rebalancing ist jedoch nicht immer sinnvoll, da es dem Prinzip „Gewinne laufen lassen“ und dem „Zinseszinseffekt“ entgegenwirkt.

 

Sind all diese 7 Punkte beachtet, so sind Sie automatisch bei dem Punkt „Korrelation“ angekommen, was nichts anderes als „Zusammenhang“ bedeutet. Denn die unterschiedlichen Aktien in Ihrem Depot werden dann bestenfalls keinen großen Zusammenhang, was die Kursentwicklung entspricht, haben. Kaufen Sie deshalb 7-12 Aktien aus den unterschiedlichsten Regionen und Branchen. Achten Sie gleichzeitig auf unterschiedliche Konjunkturtypen und Unternehmensgrößen. Diese Aktienmischung wird folglich eine sehr niedrige oder optimaler Weise negative Korrelation vorweisen. Diversifikation – Risikominimierung durch Streuung auf verschiedenen Ebenen in alle Richtungen.

Was sollte ich im Bereich Steuern beachten?

Die Einkünfte aus Aktiengewinnen und Dividenden unterliegen der Steuerpflicht. Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick und wichtige Tipps, wie Sie aus Ihren Gewinnen das Maximale behalten können.

 

Kapitalertragssteuer

  • Die Dividenden und Gewinne von Aktien unterliegen der Kapitalertragssteuer von 25%. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 1,375% und gegeben falls die Kirchensteuer. Sie wird meist (abhängig vom Broker/Depot) direkt beim Verkauf der Aktien vom Gewinn an das Finanzamt abgeführt.

 

Freistellungsauftrag

  • Mit dem sogenannten Freistellungsauftrag kann jeder Bundesbürger einen Steuerfreibetrag bis 801€ festsetzen. Das bedeutet also das erst die Gewinne ab 801€ p.a. zu 25% versteuert werden. Diesen müssen Sie bei Ihrer Depotbank einreichen.

 

Grundfreibetrag

  • Jeder Mensch hat einen Grundfreibetrag von 9000€ (Stand 2018). Dies bedeutet, dass Sie bis zu einem Einkommen von 9000€ keine Steuern zahlen. Sind Sie Schüler oder Student sollte das Depot auf Sie laufen, sind Sie Elternteil dann sollte das Depot auf Ihr Kind laufen. In beiden Fällen würde erst eine Kapitalertragssteuer ab einem Betrag von 9000€ fällig werden, wenn sonst kein Einkommen vorliegt.

 

NV-Bescheinigung

  • Die NV-Bescheinigung (Nichtveranlagungs-Bescheinigung) ermöglicht es Ihnen, dass die Kapitalertragssteuer erst gar nicht von Ihrem Depotkonto abgebucht wird. Es macht nur dann Sinn eine NV-Bescheinigung bei Ihrer Depotbank einzureichen wenn Sie die Möglichkeit haben den Grundfreibetrag auszuschöpfen.

 

Harmonisierung von Gewinnen

  • Verteilen Sie Ihre Gewinne (dazu zählen auch Dividenden) gleichmäßig auf die Jahre, damit der Freistellungsauftrag von 801€ genutzt wird, im optimalen Falle sogar der Grundfreibetrag von 9000€. Nehmen Sie Ihre Gewinne durch gezielte Aktienverkäufe spätestens im Dezember mit, wenn diese Beträge noch nicht ausgeschöpft sind.

 

Diese und weitere Tipps können Sie auch in unserem Ratgeber Aktiengewinne versteuern vertieft nachlesen.

Welche Aktien sollte ich jetzt kaufen?

Diese Frage kann Ihnen unser Aktienscanner in nur 3 Schritten beantworten. Geben Sie einfach den Namen der Aktie ein, klicken auf analysieren und warten einen kleinen Moment. Die Analyse dauert wenige Sekunden, da der Aktienscanner auf Basis der Fundamental- und Chartanalyse mit aktuellen Daten arbeitet, um Ihnen ein realitätsnahes Ergebnis wiederzugeben. Die Aktien, die mit einer Kaufempfehlung gehandelt werden, erfüllen unsere Bedingungen für Sicherheit & Wachstum und sind daher für eine überdurchschnittliche Rendite die beste Wahl.

Wann kaufe/verkaufe ich eine Aktie?

Es ist nicht nur wichtig zu wissen wann Sie eine Aktie kaufen, sondern auch wann Sie diese wieder verkaufen sollen. Beide Zeitpunkte, spielen für die Gesamtperformance eine wichtige Rolle. Da jedoch die Wirtschaftswelt komplex ist, kann diese Frage hier auch nicht pauschal beantwortet werden. Eine überdurchschnittlich gute Antwort auf diese Frage liefert Ihnen unserer Aktienscanner und das AA-Folio. Der Aktienscanner ist ein Analysetool, welches eine Aktie aus unterschiedlichsten perspektiven durchleuchtet und daraus eine Handlungsempfehlung ableitet und das AA-Folio ist ein Überwachungssystem, welches Ihre Watchlist und Ihr Portfolio mit dem Aktienscanner in regelmäßigen abständen für Sie überprüft.

Kann ich den Aktienscanner, die Kaufempfehlungen und das AA-Folio gratis testen?

Ja. Sie können vorab 3 Aktien gratis analysieren lassen und testen, ob der Aktienscanner Ihren Vorstellungen entspricht und Ihre Erwartungen erfüllt. Zusätzlich erhalten Sie mindestens eine Kaufempfehlung. Außerdem können Sie eine Aktie auf der Watchlist beobachten und eine Kaufempfehlung von unserem Aktienscanner im AA-Folio von uns überwachen lassen.

Wie nutze ich den Aktienscanner?

Tragen sie einfach den Namen einer beliebigen Aktie oder die WKN in das Eingabefenster des Aktienscanners ein und übernehmen Sie das dazugehörige Unternehmen aus der Vorschlagliste. Klicken Sie danach auf analysieren. Sie erhalten im Handumdrehen eine konkrete Handlungsempfehlung in Form von Kaufen, Halten oder Verkaufen.

Wie funktioniert der Aktienscanner?

Für den Algorithmus werden historische/aktuelle Daten und Kennzahlen des Unternehmens, der Aktie und des Aktienkurses, die im Vorfeld eindeutig bestimmt wurden, benötigt. Ohne diesen wäre eine Aktienanalyse keinesfalls möglich. All diese Informationen sind im World Wide Web frei Verfügbar. Diese müssen nun eingesammelt und aufbereitet werden. Dazu wird ein Programm benötigt, um diese Informationen einzusammeln. Dieses Programm nennt sich auch Webcrawler und durchforstet das World Wide Web gezielt nach unseren Wünschen und Programmdefinitionen. Dieser sammelt in unserem Sinne Informationen, um diese in einer Anwendung einzusetzen. Beim Analysieren einer Aktie besucht der Crawler im Vorfeld definierte Webseiten, welche die benötigten Informationen zu Unternehmen und Kursen haben und sammelt diese dann ein. Diese ausgelesenen Rohdaten werden zunächst gefiltert, sortiert und anschließend durch diverse Rechenverfahren zu Finaldaten aufbereitet. Wenn ein Nutzer also eine Analyse und somit eine Bewertung für ein bestimmtes Unternehmen haben möchte, wird im Hintergrund der erste Prozess (Webcrawler) ausgelöst.

Der zweite Prozess startet, wenn die Finaldaten in der PHP-Anwendung (Algorithmus des Aktienscanners) landen. In der PHP-Anwendung werden die Finaldaten mit der kombinierten Fundamentalanalyse und Technischen Analyse, welche dynamisch agiert, verarbeitet. Fällt jetzt ein Unternehmen in diesen Algorithmus, so werden umgehend Berechnungen durchgeführt, Verknüpfungen erstellt, Teilergebnisse akkreditiert und schließlich ausgewertet.

Beim dritten Prozess wird die Qualität der Aktie in Prozent (0% – 100%) wiedergegeben. Es werden nur in Ausnahmefällen Werte über 85% erreicht, da unser Konzept mit Störgrößen arbeitet und gleichzeitig ein sehr konservativer Ansatz verfolgt wird. Durch den Einsatz der numerischen Analyse wird schließlich der Handlungsbereich eingegrenzt und aus unserer Erfahrung heraus abgeleitet. Um diesen Prozess und das Analyseergebnis für jeden zugänglich zu machen, haben wir eine Zuordnung mit dem Schulnotensystem und einer anschließend konkreten Handlungsempfehlung für Sie erstellt.

Durch die letztendliche Kombination dieser drei kausalen Prozesse wird schließlich eine fachliche Auskunft über die aktuelle Situation eines Unternehmens wiedergegeben. Ebenfalls wird eine Einschätzung zu kurz-, mittel- und langfristigen Kursentwicklungen abgegeben.

Warum funktioniert der Aktienscanner so gut?

Die 3 wichtigsten Eigenschaften der Geldanlage – Sicherheit, Flexibilität und Rentabilität hatten bei der Entwicklung des Aktienscanners die oberste Priorität. Nach diesem Ansatz filtern wir die wichtigsten Daten und Kennzahlen heraus und interpretieren sie. Daraus wird die Qualität der Aktie abgeleitet. Die Hürden der Kaufempfehlungen sind so numerisch analysiert und bestimmt worden, damit die konservativen und gleichzeitig renditetreibenden Kriterien von AKTIENAUFSTIEG erfüllt werden. Falls Ihnen das noch nicht genug ist… Unsere Kaufempfehlungen haben jahrelang an der Börse eine zweistellige Rendite eingesackt. Dies ist der Beweis, dass unsere Aktienstrategie in der Praxis definitiv funktioniert.

Welche Chancen und Sicherheiten bietet mir der Aktienscanner?

Sie haben definitiv die besten Chancen und das bei geringstem Risiko, denn unser Aktienscanner empfiehlt nur die Aktien mit größtem Potential und maximaler Sicherheit. Somit kommen totale Kursabstürze nicht in Frage und Gewinne sind nach obenhin nicht gedeckelt. Dies erreichen wir für Sie durch das Filtern und Analysieren der Aktien mit den besten Daten- und Kennzahlenkonstellationen. Genau das ist die Aufgabe unseres Aktienscanners.

Warum spare ich durch den Aktienscanner Zeit und Geld?

Um Aktien selbstständig zu analysieren und zu vergleichen benötigen Sie jede Menge Zeit. Außerdem müssten Sie sich zusätzlich in dieser Branche auskennen, was nicht einfach ist. Mit dem Aktienscanner können Unternehmen und die dazugehörigen Aktien leicht, schnell und in derselben Sprache beurteilt und somit leicht untereinander verglichen werden. Außerdem entfällt die lästige und wiederkehrende Recherche. Durch das hohe und breitgestreute Niveau übersieht unser Aktienscanner keine Details und Sie erhalten nur Kaufempfehlungen von top Aktien. Somit sind Sie vor Verlusten bzw. zu niedrigen Gewinnen geschützt.

Für wen ist der Aktienscanner sinnvoll?

Für alle. Ob Aktienanfänger oder Finanzprofi, bei uns sind beide Parteien bestens aufgehoben. Der Aktienanfänger kann sich ohne Vorkenntnisse die besten Aktien empfehlen lassen und der Profi, bevor er seine Entscheidung endgültig trifft, überprüfen oder bestätigen lassen. Unsere Aktienscanner ist somit für alle Schichten gedacht und geeignet.

Was kostet mich der Aktienscanner?

Die Kosten richten sich jeweils nach den Serviceleistungen unserer Angebote. Wir bieten 3 Pakete mit unterschiedlichen Dienstleistungsgraden an. Die Preise können Sie der folgenden Übersicht entnehmen.

 

Basic                                                      Professional                                       Premium

14,90€ /mtl.                                        39,90€ /mtl.                                        129,90€ /mtl.

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Alex Metzger

Alexander Metzger

Geschäftsführer

+49 7361 6339050

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